Heilpädagogische Entwicklungsförderung

Kasperlepuppen: Teufel schaut in das geöffnete Maul eines Krokodils

Die heilpädagogische Entwicklungsförderung zielt darauf, Verzögerungen und Beeinträchtigungen in den Bereichen Sprache, Intelligenz, Motorik, Wahrnehmung, Emotionalität und Sozialität anzuregen und zu fördern.

Die gezielte heilpädagogische Entwicklungsförderung findet in einem schützenden Rahmen statt, in Räumlichkeiten, die dem Entwicklungsalter und Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen entsprechend ausgerichtet sind. Neben den im Alltag zur Verfügung stehenden Gegenständen kommen im wesentlichen Mittel zum Einsatz, die dem spielpädagogischen, kunst- und werkpädagogischen, rhythmischen und musikpädagogischen Bereich sowie dem bewegungspädagogischen Bereich zugeordnet werden können.

Durch ein vielfältiges Angebot an Erfahrungs- und Handlungsmöglichkeiten auf der visuellen, akustischen sowie taktilen Ebene können neue Erfahrungen im Bereich der Erfassung und Differenzierung der Umwelt gelingen. Die Kinder und Jugendlichen erhalten Anregungen, wie Fertigkeiten und soziale Verhaltensweisen von einer konkreten Lernsituation auf Alltagssituationen übertragen werden können.

Die heilpädagogische Übungsbehandlung misst dem spielerischen Element große Bedeutung bei. Mit speziell ausgewählten Materialien und Spielmöglichkeiten wird das natürliche Bedürfnis der Kinder nach Bewegung und Spielen als Übungs- und Lernfeld genutzt. Im Spiel werden neue Kenntnisse, Fähigkeiten und Verhaltensweisen geweckt, entwickelt und durch Wiederholungen gefestigt. Dies kann in sowohl in Einzel- oder Gruppensituationen geschehen.

 


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